Nachhaltigkeit im Krankenhaus

Der Strukturwandel im Gesundheitswesen zwingt heute zu weitreichenden Konsequenzen im Krankenhausmanagement.

Dabei ist der Zusammenhang zwischen einer partnerschaftlichen, nachhaltigkeitsorientierten Unternehmenskultur und dem wirtschaftlichem Erfolg von Krankenhäusern evident und es gilt, dieses Potenzial durch eine Neuausrichtung der Prozesse mit neuen, abteilungs- und ggf. klinikübergreifenden Kooperationsformen zu nutzen. Dabei müssen alle Krankenhausaktivitäten zum einen noch stärker auf den Patienten fokussiert werden, der letztlich die wirtschaftliche Basis der Einrichtung gewährleistet, und zum anderen noch stärker auf die Mitarbeiter. Sie müssen sich als Teil eines ganzheitlichen Behandlungs- und Betreuungsprozesses verstehen und über ihr eigenes, eng definiertes Aufgabenfeld hinaus die vielfältigen Auswirkungen auf das Patientenwohl und auf das Wettbewerbsprofil des Krankenhauses insgesamt berücksichtigen.

  • Der Leitgedanke der gemeinsamen Wertschöpfung, das Shared Value-Prinzip sollte das prägende Kulturmerkmal einer modernen, nachhaltigen Krankenhauskultur sein.
  • Dazu braucht es das, was selbst bei wirtschaftlich unter Druck stehenden Krankenhausorganisationen nicht selbstverständlich ist: einen klaren Plan mit verbindlichen Zielen, die nicht nur Cost Cutting und Profitmaximierung, sondern das effiziente Zusammenwirken aller Beteiligten — Ärzte, Pflegepersonal, Einweiser und Partner, aber auch Patienten — im Blick haben.
  • Nachhaltigkeit ist das Leitmotiv bei Prozessverbesserungen. Dass im Krankenhausmanagement allerorten erhebliche Potenziale für Verbesserungen der Organisations- und Ablaufprozesse nicht ausgeschöpft sind, zeigen die umfangreichen Restrukturierungsprojekte, die das Bild der Branche prägen. Es ist eine Branche im Wandel, die immer mehr erkennt, dass nachhaltiges (und damit nachhaltig erfolgreiches) Krankenhausmanagement lernende, vernetzt denkende Organisationen erfordert. Deswegen ist auch die enge Einbindung der Mitarbeiter bei Prozessverbesserungen und die verbindliche Orientierung an einem tragfähigen Leitbild notwendig. Nur so kann die nachhaltige Ausrichtung der gesamten Prozesskette im Krankenhausmanagement erreicht werden.
  • Eine optimierte Infrastruktur erleichtert nicht nur die Arbeit im Krankenhausbereich, sie macht es auch der Klinikleitung einfacher, die fachlichen, wirtschaftlichen und markenrelevanten Dimensionen der Unternehmensführung im Einklang zu halten. Wenn Nachhaltigkeit zum Markenkern und zum Wettbewerbsprofil des Krankenhauses zählt, muss sich dies auch in der Infrastruktur widerspiegeln.

Im Blog der von Wolfgang Griepentrog gegründeten Initiative „Das Glaubwürdigkeitsprinzip“ finden Sie weitere konkrete Anregungen zum Thema.

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